Die erste Hälfte wurde am 08. September 2001 feierlich eingeweiht. Bis dahin waren zwei große Gruppenboxen,
sechs mittlere und vier kleine Einzelboxen für die Aufnahme von Katzen entstanden.
Des weiteren bauten wir einen Wirtschaftsraum mit Heizung sowie ein Büro.
Im Jahr 2004 begann der Ausbau in der zweiten Hälfte des Gebäudes.
Es wurden drei Hundenotboxen, ein Lager,
ein Kleintierraum, eine Garderobe, Toiletten sowie eine Quarantänestation für Katzen eingerichtet.
Fundtiere kommen ungeimpft in die Station.
Selbst wenn diese Tiere nicht krank sind, so tragen sie Krankheitskeime in sich, die die anderen Tiere gefährden würden.
Der neu geschaffene Quarantäneraum wird diese Gefahr wesentlich mindern.
Hier kommen die oft verstörten Tiere erst einmal zur Ruhe und können behandelt, geimpft und bei Bedarf sterilisiert und kastriert werden.
Der Tierschutzverein verfügt nun über 9, im Notfall über 15 Quarantäneboxen. Hier gelten besondere Verhaltensregeln.
So darf zum Beispiel kein Besucher diesen Raum betreten.
Der Kleintierraum wurde im Jahr 2006 fertiggestellt und bietet nun viel Platz für Hoppel und Co.
Durch die Einrichtung einer Garderobe im Jahr 2009, kann nun ein noch hygienischerer Betrieb der Station sichergestellt werden.
2010 errichteten wir einen Hundezwinger außen am Gebäude, der für Notfälle gedacht ist, die von der Polizei oder dem Ordnungsamt der Bergstadt Marienberg am Wochenende, in der Nacht oder an Feiertagen aufgefunden werden und so schnell und unkompliziert untergebracht werden können.
2011 bekam die zweite Hälfte einen neuen Fußboden. Nun können wir alle Räumlichkeiten in der Station leichter reinigen.
Pünktlich zum 10 jährigen Bestehen der Tierschutzstation bekam das Gebäude einen neuen Anstrich.
Ebenso wurde ein neuer Eingang, mit Unterstützung des Bauhofes der Bergstadt Marienberg, gebaut.